Eine Familie, vier Generationen
Was 1891 mit Pferd und Buckelkorb begann, ist heute ein Familienbetrieb mit sieben Filialen im Traisental und Mostviertel — getragen von derselben Sorgfalt wie am ersten Tag.
Der Anfang in Lilienfeld
Bäcker- und Müllermeister Anton Schindl übersiedelt mit seiner Frau Maria und sieben Kindern von Brand im Waldviertel nach Lilienfeld. Mit Pferd und Buckelkorb werden Brot und Gebäck bis nach Traisen und Türnitz ausgeliefert.
Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit
Nach dem Tod Anton Schindls übernimmt Sohn Adolf den Betrieb – mitten in wirtschaftlich schwierigen Jahren, in denen auch das Hochwasser von 1921 die familieneigene Mühle zerstört.
Zweiter Weltkrieg
Alfred Schindl ist eingerückt, die Bäckerei ruht. Direkt nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft nimmt er den Betrieb mit seiner Frau Helen wieder auf.
Neue Generation, neue Öfen
Alfred Schindl jun. übernimmt, bringt Erfahrung aus deutschen und Salzburger Bäckereien mit und modernisiert den Betrieb grundlegend – die Basis für das Filialnetz von heute.
Unsere Firmenpolitik lässt sich am besten mit zwei Worten beschreiben: Tradition und Qualität. Profundes Fachwissen und eine konsequente Sorgfalt im Umgang mit Rohstoffen, die sich von Generation zu Generation übertrugen, ermöglichen es, das handwerkliche Geschick unserer Vorfahren in die Gegenwart zu bringen. So steckt in jedem Gebäckstück, das heute in modernem Ambiente entsteht, echte Backkultur.
Gesichter hinter der Theke
In jeder unserer sieben Filialen stehen Menschen, die ihr Handwerk mit Herzblut ausüben — viele davon seit Jahrzehnten bei uns. Diese Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden ist uns genauso wichtig wie die Qualität unserer Backwaren.
